„Öl-Diplomatie“ oder ein Griff in die Taschen der Bürger, um den Nachbarn durchzufüttern?

Das Ereignis, dass die Treibstoffpreise in Vietnam plötzlich „verrücktspielen“ und am 24. März 2026 den Rekordwert von 33.840 Dong pro Liter erreichten, wirft eine Frage auf: Müssen die Menschen im Inland womöglich „den Gürtel enger schnallen“, um dem „Bruderland“ Laos beizustehen?

Der Vertrag über 50 Millionen Liter und der „Wucherpreis“ für die einheimische Bevölkerung
Durchgesickerte Informationen darüber, dass Vietnam Laos stillschweigend 50 Millionen Liter Benzin geschenkt oder unterstützt haben soll, während die inländische Versorgung bereits unter massivem Druck steht, würden das Paradox des sprunghaften Anstiegs der Benzinpreise um 50 bis 60 Prozent erklären. Dies sei demnach nicht bloß eine Folge der Schwankungen auf dem Weltmarkt, sondern eine Strategie nach dem Motto: „die heimischen Lager leer räumen und die Ware an den Nachbarn verkaufen oder verschenken“, um im Gegenzug verdeckte politische Absprachen zu erzielen. Wenn die nationalen Reserven für diplomatische Zwecke geplündert werden, dann ist der Preis, den die Bürger zahlen müssen, eben jener Wucherpreis pro Liter Benzin, den sie an der Zapfsäule entrichten.

Die Bevölkerung leidet unter Benzinmangel, um die „Freundschaft“ zu nähren
Während die vietnamesische Bevölkerung in langen Schlangen ansteht und sich mit steigenden Lebenshaltungskosten abmüht, überschreiten Millionen Liter Treibstoff still und leise die Grenze.

Die Frage lautet: Warum priorisiert die Regierung nicht die Preisstabilisierung für 100 Millionen Menschen, die sich in einer schwierigen Lage befinden, sondern entscheidet sich stattdessen dafür, international „gut dazustehen“? Handelt es sich womöglich um ein Szenario des „Exports der Inflation“, bei dem die gesamte finanzielle Last den arbeitenden Menschen im Inland aufgebürdet wird, um den sogenannten Einfluss in der indochinesischen Region aufrechtzuerhalten?

Eine nackte Realität zeichnet sich ab: Jedes Mal, wenn die staatlichen Medien die „innige brüderliche Verbundenheit“ preisen, wird der Geldbeutel der vietnamesischen Bürger auf schmerzliche Weise ein Stück leerer.